In Santo Domingo, am 20. Oktober, die Aufsichtsbehörde für Gesundheit und Arbeitsrisiken (Sisalril) hat die Genehmigung eines neuen Katalogs der Berufskrankheiten angekündigt, mit dem Ziel, die Deckung der Arbeitsrisikoversicherung (SRL) zu modernisieren und zu stärken. Das Update, formalisiert durch die Resolution 00270-26, beinhaltet psychische Erkrankungen, verschiedene Krebsarten und muskuloskelettale Störungen, die mit der beruflichen Tätigkeit verbunden sind.
Breites Spektrum eingeschlossener Pathologien
Das überarbeitete Instrument umfasst unter anderem Lungenkrebs, Kehlkopfkrebs, Rachenkrebs, Nasenhöhlenkrebs, Magenkrebs, Leberkrebs, Nierenkrebs, Blasenkrebs und Prostatakrebs sowie Haut- und Knochentumoren. Zusätzlich werden Atemwegserkrankungen, osteoartikuläre, bucco-dentale, Nieren-, Leber-, hämatologische, endokrine, reproduktive und vaskuläre Erkrankungen hinzugefügt.
Psychosozialer und ergonomischer Ansatz
Das Update erkennt erstmals Erkrankungen im Zusammenhang mit psychosozialen Faktoren an, wie depressive Zustände, das Burnout‑Syndrom und nicht organische Schlafstörungen. Außerdem werden ergonomische Störungen, die mit dem Einsatz von Geräten und Arbeitspositionen verbunden sind, einbezogen.
Organisation nach Risikogruppen</
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