Am Nachmittag des 7. August 2026 wurde die Motorradhaltestelle La Compuerta an der Straße von Hato Nuevo zum Schauplatz eines tragischen Vorfalls, der im Tod von José Frank Valerio und den Verletzungen von Junior Adiel López Reyes endete. Fünf Männer wurden zu 18 Monaten Untersuchungshaft wegen ihrer Beteiligung an der Straftat verurteilt.
Kontext des Falls
Laut der Staatsanwaltschaft soll Daimy Hernández Zorrilla den Mord geplant und bezahlt haben, indem er den Auftragskillern 50 000 Pesos für den Angriff anbot. Die Angeklagten —Eddy Manuel Arias Recio, Saulo Keli Núñez, Rafael Enrique Amaro Pereyra und Enrique Corniel Jerez— wurden als Teil eines Netzwerks von Vollstreckern identifiziert, das mit Hernández verbunden ist.
Die Fakten
In der ersten Schussrunde stellten Amaro und Corniel Valerio und López während ihres Gesprächs an der Haltestelle. López wurde mit mehreren Schusswunden verletzt, wobei die Heilungsdauer auf sechs bis zwölf Monate geschätzt wird, während Valerio zu diesem Zeitpunkt unverletzt blieb.
Eine Woche später warnten Keli und Arias die gleichen Beschuldigten über Valerios Anwesenheit am selben Ort. Bei ihrer Ankunft eröffneten die Angreifer ein Mehrfachfeuer auf Valerio, was zu seinem Tod führte.
Beweise und Anklagen
Die Staatsanwaltschaft legte Videoaufnahmen von Überwachungskameras vor, die Hernández in der Residenz von Arias zeigen. Außerdem wurde ein Beweis erlangt, dass Hernández die Summe von 50 000 Pesos an die Vollstrecker übergeben haben soll. Amaro war bereits wegen einer Anklage wegen schwerem Raub festgenommen worden und verbüßte eine Strafe von drei Monaten Untersuchungshaft.
Das Urteil
Richter Reyes Rodríguez ordnete die Untersuchungshaft der fünf Beschuldigten im Zentrum für Korrektur und Rehabilitation (CCR) Najayo Hombres an, während die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen weiter vertieft.
Bedeutung für die Gemeinschaft
Der Mord an Valerio, einer in Los Alcarrizos für sein gemeinnütziges Engagement bekannten Persönlichkeit, hat unter den Nachbarn Bestürzung ausgelöst und die Notwendigkeit hervorgehoben, die Sicherheit in Wohngebieten zu stärken. Der Fall unterstreicht zudem die Rolle der Justiz bei der Verhinderung von Straftaten und dem Schutz von Gemeindeleitern.
Quellenangabe: n.com.do
